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Thema: Träumelinchen - ein Miramagia-Märchen

  1. #1
    Community Manager Avatar von Ellemir
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    Träumelinchen - ein Miramagia-Märchen

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    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort...


    Wie geht das Märchen für dich weiter?

    - Schreibe es ein Stück weiter
    - oder entwickle das Geschichtenstück eines anderen Spielers weiter
    - oder schreibe das Märchen für dich selbst auch ganz zu Ende,

    => füge aber immer auch den gesamten Anfang der Geschichte mit ein, so dass wir pro Posting eine zusammenhängende Geschichte haben!

    Auch begleitende Bilder oder Screenshots (bei fremden Bildern bitte auf Lizenzrechte achten!) machen sich bestimmt gut darin.

    Ich bin gespannt, welche phantasievollen Texte wir hier von euch zu lesen bekommen!

    Zauberhafte Grüße,
    Ellemir
    Geändert von Ellemir (22.05.19 um 09:05 Uhr)

  2. #2
    Fareejas Assistent Avatar von HollyShiftwell
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    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort... Tief in Ihrem Inneren träumte sie davon endlich nicht mehr alleine zu sein...

    Eines Tages bekam sie dann Besuch von einer Hexe, die ein paar Dörfer weiter Ihr Hexenhaus stehen hatte. Die Hexe hatte, nach erster Skepsis der Druidin, keinerlei böse Absichten. Im Gegenteil, sie war sehr freundlich. Die Hexe sah hinter der Fassade der Druidin Ihre Traurigkeit und wollte Ihr darum eine Freude bereiten. Sie holte Ihren Zauberstab raus und fing an das Druidenhaus in ein wunderschönes Märchenschloss zu verzaubern Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Passend dazu wählte sie für Ihren Vorgarten die Verzauberung der Märchenstunde Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    So hatte die Druidin immer einen Sitzplatz für Besucher. Plötzlich kam der Hexe noch eine weitere Idee. Wie wäre es denn mit einer Märchenparty? Die Druidin war hellauf begeistert von der tollen Idee und so haben sie zusammen die Einladungen entworfen und baten darin auch um folgende Kleiderordnung: Bitte kommt alle in märchenhafter Kleidung

    Nachdem Miro die Einladungen im Tal verteilt hatte, begonnen sofort die Vorbereitungen für die Party. Alles wurde märchenhaft geschmückt, draußen im Garten unter anderem mit winzigen Riesenpilzen, Kartenzäunen, Koboldtannen und mehreren Feentanzflächen. Aber auch drinnen sollte es zum Motto passen und so griff die Hexe tief in Ihren Hexenhut und zauberte einen Feenaltar, diverse Würfelbüsche, den ein oder anderen Wunschfroschbrunnen, den tragbaren Märchenwald und noch viele weitere Deko ins Märchenschloss. Zum Schluss wurde die große Essenstafel noch festlich eingedeckt, denn Speis und Trank gab es natürlich auch.

    Nachdem alles vorbereitet war, stand die Druidin vor Ihrem Kleiderschrank und wurde plötzlich wieder ganz traurig. Sie hatte gar nichts passendes zum anziehen. Sie fing an zu schluchzen.. Doch auch dafür hatte die Hexe natürlich eine Lösung. Passend in Ihrer Lieblingsfarbe grün bekam die Druidin ein wunderschönes Burgfräulein-Outfit. Sie sah darin so wunderschön aus. Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	21749

    Die Hexe selber konnte natürlich auch nicht so bleiben und entschied sich darum für das Goldmarie-Outfit. Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Aufgeregt warteten Sie nun auf Ihre Gäste. Nach und nach kamen von überall aus dem Tal weitere Druiden und Hexen aber auch Schamanen und Magier waren unter Ihnen und alle sahen wunderschön märchenhaft aus. An der Essenstafel erzählten sie sich spannende Geschichten über Schneewittchen, Frau Holle und Dornröschen. Anschliessend ging die Party erst richtig los. Alle waren super gelaunt und tanzten ausgelassen bis zum Sonnenaufgang auf den Feentanzflächen zu wunderschöner märchenhafter Musik.

    Lange noch nach der Party lag die Druidin wach, denn sie war überglücklich auf einmal ganz viele neue Freunde gefunden zu haben. Davon hatte sie so lange geträumt, denn endlich war sie nicht mehr alleine. Zufrieden schlief sie tief und fest ein und träumte noch einmal von der wunderschönen Party.

    Und wer weiß... Wenn sie nicht gestorben sind gibt es diese Märchenparty ja noch heute?..

    - Ende -

  3. #3
    Avatar von isi57
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    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort... Tief in Ihrem Inneren träumte sie davon endlich nicht mehr alleine zu sein...
    In Gedanken versunken stand sie wieder einmal zusammen mit Miro an ihrem Feld und beobachtete den Eisvogel. Eine grüne Schildkröte wurde von ihrem Miro argwöhnisch angesehen.
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ID:	21755 (Dorf ZB)
    Das leise Plätschern des Wassers hinter dem Lagerhaus brachte die Druidin auf eine Idee. Als sie noch klein war, hatten ihre Eltern immer wunderschöne Feste gefeiert und viele Märchenfiguren, die ja in ihrer Welt wohnten, dazu eingeladen. An einige der Gäste konnte sie sich noch erinnern. Sie überlegte kurz und rannte dann in die Hausbibliothek, weil ihr eingefallen war, dass da noch Fotos in einer alten Kiste liegen müssten.
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Name:	Druidin am Schreibtisch.jpg 
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ID:	21756 (Bild aus Bibo, sitzend an Schreibtisch)
    Gefunden! Doch was jetzt? Ah, genau! Sie würde einen Rundflug mit ihrem Drachen Grisu unternehmen und mit Hilfe der Talkarten verschiedene Welten besuchen und dort sicher Freunde finden, die sie dann so, wie bereits ihre Eltern es gemacht hatten, einladen konnte.
    Als erstes ging sie zu ihren Feen und sprach: „Liebe Feen, ich brauche eure Hilfe! Ich möchte mit Grisu und Miro eine Reise antreten, um die alten Freunde meiner Eltern zu suchen. Könnt ihr in dieser Zeit alleine auf Hof und Garten und natürlich die Pflanzen achten?“
    Begeistert und voller Stolz erklärten die Feen: „Das machen wir sehr gerne! Hast du vielleicht jemand, der uns unterstützen könnte?“
    Oh, der kleinen Druidin fielen sofort zwei stramme Gesellen ein:
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Name:	Urmensch und Saurier.jpg 
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ID:	21757 (Wüste ZB)
    Erschrocken und voller Angst versteckten sich die kleinen Feen. Doch schnell merkten sie, dass der Saurier und der bärtige Urmensch zwei lustige Gesellen waren, mit denen man schon seinen Spaß haben konnte. Mit leisem Gekicher und Geschnatter kamen alle aus ihren Verstecken und versicherten der Druidin, dass sie ohne Sorgen die Reise antreten könne.
    Die Koffer waren gepackt, doch oje, es waren so viele, die würde der Drache niemals schaffen. Traurig saß die kleine Druidin unter ihrem Dorfbaum, als sie in der Ferne eine riesige Staubwolke aufsteigen sah. Was war das? Durch ihr Fernrohr auf dem Hausdach konnte sie eine riesige Pferdeherde erkennen und schlagartig fiel ihr ein: „Ali Baba!“
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Name:	Ali Baba.jpg 
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ID:	21758 (Wüste KF)
    Natürlich! Er war ein guter Freund des Vaters gewesen. Sicher würde er die vielen Koffer von einem Ort zum anderen bringen. Schnell noch ein Blick durch das Fernrohr. „O nein, nicht abbiegen!“ rief die kleine Druidin entsetzt. Was jetzt? Wie sollte sie diese schnellen Reiter erreichen? Klopf!! Klopf!!! Erschrocken ruft sie: “Herein“ Die Tür öffnet sich und dort sieht sie…
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ID:	21759 (Wüstenwelt FP)
    … den kleinen Muck! Mit einem freudigen Aufschrei und voller Freude läuft sie auf ihn zu und umarmt ihn. Der kleine Muck schiebt sie langsam und schmunzelnd von sich: „Groß bist du geworden, kleine Druidin und so hübsch.“ Errötend entschuldigt sich die kleine Druidin und erzählt diesem kleinen Mann alles, was ihr so in den letzten Jahren passiert ist und dass sie sich nach dem Tod ihrer Eltern doch sehr einsam fühlt. Auch von ihrem Vorhaben berichtet sie und da bekommt sie ein Angebot des kleinen Muck. „Ich bin auf dem Weg durch das Land, um im Auftrag meines Herrn viele Gäste zu einer Party einzuladen. Da kann ich sicher einen kurzen Abstecher zu Ali Baba machen, damit er deine Koffer transportiert.“ Erfreut klatscht die kleine Druidin in die Hände und verabschiedet sich gerührt vom kleinen Muck. Schnell setzt sie jetzt Teewasser auf, um die Reiter willkommen zu heißen. Gerade als sie die letzten Tassen und den Tee auf den Tisch gestellt hat, hört sie lautes Getrappel vor dem Haus. Was für ein Glück, dass sie in einer Zauberwelt lebt! Durch einen Haltbarkeitszauber ist es ihr gelungen, in einer ihrer Wiesenwelten die Ostereier so zu verzaubern, dass man die ein ganzes Jahr essen kann. Nun bittet sie die Reiter in diese Welt, damit sie sich stärken können.
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Name:	Eiersuche mit Eiern 2019.jpg 
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ID:	21760(Wiese FP)
    Schnell finden die geübten Räuber die versteckten Eier und genießen den guten Tee. Jetzt kann es losgehen. Ali Baba gibt das Kommando: „Alles aufladen! Gut festzurren! Aufstellung! Und los geht es!“ Eine lange Karawane macht sich auf den Weg. Über ihr schwebt auf dem großen blauen Drachen Grisu die kleine Druidin und daneben schwirrt ganz aufgeregt Miro umher und bestaunt den langen Zug.
    In der Ferne sehen die beiden Drachen plötzlich zwei Schatten, die sich langsam in der Wüste niederlassen. Fragend blicken sie zur Druidin: „Sollen wir dort hinfliegen?“ Worauf diese nickt.
    Vorsichtig nähern sie sich dem Landeplatz und finden….
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Name:	Kalif Storch.jpg 
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ID:	21761 (Wüste Fanfarenschilf)
    … zwei Störche, die sich voreinander verneigen und immer wieder ganz heißer ein „Mu… Mu… Mu…“ klappern. Eine Eule hat sich eben auch niedergelassen und mit ihrer Hilfe erfahren sie das Zauberwort, welches die Störche wieder in den Kalifen und seinen Minister verwandelt und sogar die Eule aus ihrer Verzauberung befreit, denn sie ist eine Prinzessin. „Kleine Druidin“ sagt der Kalif. „Ich lade dich zum Dank für deine Hilfe zu mir in den Palast ein. Dort kannst du mit allen deinen Freunden, die du sicher auf deiner Reise finden wirst, ein großes Fest feiern.“ Damit hatte die Druidin nun nicht gerechnet. Gerne nimmt sie jedoch das Angebot an und verabschiedet sich von ihren neuen Freunden. Weiter geht der Flug der drei Reisenden durch die heiße Wüste…. Flirrende Hitze erschwert die Sicht und dann sehen sie etwas, was es in der Wüste doch gar nicht geben kann….
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Name:	Karneval 2019.jpg 
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ID:	21762 (Eiswelt FP)
    Oje, sie wurde miramagisch in die Vergangenheit geschleudert und landen mitten in der Karnevalszeit in Kölle am Rhing. Na das ist aber jetzt ein Spaß! Begeistert feiern sie mit den vielen märchenhaft verkleideten Einwohnern. Doch dieses Fest hat ein jähes Ende, als sie eine weltweit bekannte Melodie erklingen hören: „Die Karawane zieht weiter…“. Doch wo befinden sie sie denn jetzt? Zwei freche Buben grinsen sie an:
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Name:	Max und Moritz.jpg 
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ID:	21763 (Wiese FS)
    Na, da braucht man ja nichts weiter zu sagen! Solche Lausebengels, die kleine Druidin lacht herzlich über die Streiche der beiden. Grisu und Miro gucken sich schelmisch an. „Hey, ihr braucht euch nichts mehr abgucken, ihr habt selbst schon genug Unfug gemacht!“ erklärt die Druidin lachend den Beiden. Doch dann geht es weiter. Nur gut, dass in den Satteltaschen die Talkarten stecken und Grisu die Welten sehr gut kennt. Die Wüstenwelten haben sie jetzt hinter sich gelassen. Der Flug führt sie nun über die Weiten der Meere. Auf einigen Inseln machen sie einen Zwischenstopp, um sich auszuruhen und zu stärken.
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Name:	Inseln im Meer.jpg 
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ID:	21764 (Seenwelt ZB)
    Dann erreichen sie den eisigen Norden und finden sich in einer märchenhaften Eiswelt wieder.
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Name:	Schneekönigin auf ZB.jpg 
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ID:	21765 (Eiswelt ZB)
    Ein Märchenerzähler berichtet ihnen von den Abenteuern der kleinen Gerda, die ihren Bruder aus dem Eisschloss der Schneekönigin befreit. Die kleine Druidin trennt sich schweren Herzens von Gerda, Kay, der Großmutter und dem Märchenerzähler. Aber sie hat nicht vergessen, alle in den Palast des Kalifen einzuladen. Auch die Räuberstochter wird kommen und den sprechenden Hirsch mitbringen. Nun geht es aber weiter, die letzte Etappe wird in Angriff genommen.
    Oh, hier ist aber ein Gedrängel. Erstaunt stellt die kleine Druidin fest, dass sie gar nicht wußte, dass die meisten Freunde ihrer Eltern ganz in ihrer Nähe wohnen.
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Name:	Märchenwelt.jpg 
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ID:	21766 (Wiese KF)
    Sind es 20 oder 30 oder sogar noch mehr Bekannte, die sie hier entdecken kann? Schneewittchen, Dornröschen, den Fischer und seine Frau, Rotkäppchen, die sieben Geißlein, das tapfere Schneiderlein, Tischlein deck dich…. Die kleine Druidin ist überwältig von dem herzlichen Empfang, der ihr in jedem einzelnen Haus geboten wird. Nun kann sie mit einem freudigen Herzen in ihr Dorf zurückkehren.
    „Ich bin nicht mehr alleine.“ Flüstert sie ergriffen und mit Freudentränen in den Augen. Die Karawane von Ali Baba kommt gleichzeitig mit ihr im Dorf an und dort wartet eine weitere Überraschung auf die kleine Druidin. Neue Bewohner sind zugezogen und haben das Dörfchen in ein Schmuckstück verwandelt.
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Name:	Dorfbild.jpg 
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ID:	21767 (Dorf ZB)
    Nach einer herzlichen Begrüßung beschließen alle, ihre Drachen zu satteln und zum Palast des Kalifen aufzubrechen, um ihre neue Freundschaft zu feiern.
    Geändert von Domaris (24.05.19 um 18:33 Uhr)
    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe
    - nicht für das, was du daraus liest...!


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  4. #4

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    richtig süß gemacht, da steckt arbeit-zeit und die liebe im detail drin...
    daumen hoch , dickes kompliment an euch lg betti

  5. #5
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    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort...
    Eines Tages, sie wollte ihrem Drachen futter bringen, stellte sie mit Erschrecken fest - Miro ist weg!
    Aufgeregt suchte die Druidin den Hof ab und fand unter einem Baumstumpf auf dem Feld eine abgerissene Ecke einer Notiz....
    Geändert von isobell (25.05.19 um 19:52 Uhr) Grund: Fehler ausgebessert
    isobell*, chrome, win 8.1 / flash player: immer das neueste, fanfarenschilf

    Die größte Art von Falschheit, ist vorgespielte Ehrlichkeit!
    Zu manchen Menschen muss man nichts mehr sagen, die kann man einfach so stehen lassen!

  6. #6
    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein auf ihrem Feld hegte und pflegte. Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort...
    Eines Tages, sie wollte ihrem Drachen futter bringen, stellte sie mit Erschrecken fest - Miro ist weg!
    Aufgeregt suchte die Druidin den Hof ab und fand unter einem Baumstumpf auf dem Feld eine abgerissene Ecke einer Notiz....
    Was für eine Aufregung für die kleine Druidin- mit zittrigen Händen und tränen in den Augen liest sie die Nachricht 3 mal- bis sie begreift...Miro ist nicht davon geflogen, sondern aus Langeweile bei Grisu...
    Geändert von Mona Lina (25.05.19 um 22:49 Uhr) Grund: fehlte etwas

  7. #7
    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort...
    Eines Tages, sie wollte ihrem Drachen futter bringen, stellte sie mit Erschrecken fest - Miro ist weg!
    Aufgeregt suchte die Druidin den Hof ab und fand unter einem Baumstumpf auf dem Feld eine abgerissene Ecke einer Notiz....
    Was für eine Aufregung für die kleine Druidin- mit zittrigen Händen und tränen in den Augen liest sie die Nachricht 3 mal- bis sie begreift...Miro ist nicht davon geflogen, sondern aus Langeweile bei Grisu.
    Überglücklich, Miro endlich gefunden zu haben, beschloss sie, das muss gefeiert werden und lud alle Feen und Tiere des Waldes zu einem festlichen Mahl ein. Sie sangen und tanzten bis in den späten Abend, bis sie vor lauter Erschöpfung einschliefen.
    Nichts ist so kostbar wie die Freiheit und nichts so wertvoll wie Vertrauen!
    *alte Weisheit*

  8. #8
    Tal-Pfadfinder
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    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort...
    Eines Tages, sie wollte ihrem Drachen futter bringen, stellte sie mit Erschrecken fest - Miro ist weg!
    Aufgeregt suchte die Druidin den Hof ab und fand unter einem Baumstumpf auf dem Feld eine abgerissene Ecke einer Notiz....
    Was für eine Aufregung für die kleine Druidin- mit zittrigen Händen und tränen in den Augen liest sie die Nachricht 3 mal- bis sie begreift...Miro ist nicht davon geflogen, sondern aus Langeweile bei Grisu.
    Überglücklich, Miro endlich gefunden zu haben, beschloss sie, das muss gefeiert werden und lud alle Feen und Tiere des Waldes zu einem festlichen Mahl ein. Sie sangen und tanzten bis in den späten Abend, bis sie vor lauter Erschöpfung einschliefen.
    Am nächsten Tag jedoch, war nichts mehr wie es war. Löwenmäulchen sprangen umher, Miro sang Liebeslieder und die Druidin? Sie hatte keinerlei Erinnerung...
    Geändert von isobell (25.05.19 um 23:24 Uhr)
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    Die größte Art von Falschheit, ist vorgespielte Ehrlichkeit!
    Zu manchen Menschen muss man nichts mehr sagen, die kann man einfach so stehen lassen!

  9. #9
    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort...
    Eines Tages, sie wollte ihrem Drachen futter bringen, stellte sie mit Erschrecken fest - Miro ist weg!
    Aufgeregt suchte die Druidin den Hof ab und fand unter einem Baumstumpf auf dem Feld eine abgerissene Ecke einer Notiz....
    Was für eine Aufregung für die kleine Druidin- mit zittrigen Händen und tränen in den Augen liest sie die Nachricht 3 mal- bis sie begreift...Miro ist nicht davon geflogen, sondern aus Langeweile bei Grisu.
    Überglücklich, Miro endlich gefunden zu haben, beschloss sie, das muss gefeiert werden und lud alle Feen und Tiere des Waldes zu einem festlichen Mahl ein. Sie sangen und tanzten bis in den späten Abend, bis sie vor lauter Erschöpfung einschliefen.
    Am nächsten Tag jedoch, war nichts mehr wie es war. Löwenmäulchen sprangen umher, Miro sang Liebeslieder und die Druidin? Sie hatte keinerlei Erinnerung...
    Grübelnd sitzt sie auf der Bank vor ihrem Häuschen, wer wollte ihr einen bösen Streich spielen, wer kann ihr helfen? Sie stand mit hängenden Schulter auf und machte sich traurig an ihre Feldarbeit...

  10. #10
    Moderator Avatar von Mencheres
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    Träumelinchen

    Es war einmal eine arme Druidin, der waren Vater und Mutter gestorben. Sie lebte auf dem kleinen Hof ihrer Eltern und hatte niemanden mehr. Allein die Feen auf dem Feld und ihr geliebter Hausdrache Miro waren ihr Gesellschaft, wenn sie tagaus, tagein die Pflanzen auf ihrem Feld hegte und pflegte.
    Doch trotz aller Mühsal behielt sie ihr fröhliches Wesen, sang mit den Vögeln des Waldes ein Liedchen, wenn sie ihr Feld bestellte und hatte für jede Fee ein freundliches Wort...
    Eines Tages, sie wollte ihrem Drachen futter bringen, stellte sie mit Erschrecken fest - Miro ist weg!
    Aufgeregt suchte die Druidin den Hof ab und fand unter einem Baumstumpf auf dem Feld eine abgerissene Ecke einer Notiz....
    Was für eine Aufregung für die kleine Druidin- mit zittrigen Händen und tränen in den Augen liest sie die Nachricht 3 mal- bis sie begreift...Miro ist nicht davon geflogen, sondern aus Langeweile bei Grisu.
    Überglücklich, Miro endlich gefunden zu haben, beschloss sie, das muss gefeiert werden und lud alle Feen und Tiere des Waldes zu einem festlichen Mahl ein. Sie sangen und tanzten bis in den späten Abend, bis sie vor lauter Erschöpfung einschliefen.
    Am nächsten Tag jedoch, war nichts mehr wie es war. Löwenmäulchen sprangen umher, Miro sang Liebeslieder und die Druidin? Sie hatte keinerlei Erinnerung...
    Grübelnd sitzt sie auf der Bank vor ihrem Häuschen, wer wollte ihr einen bösen Streich spielen, wer kann ihr helfen? Sie stand mit hängenden Schulter auf und machte sich traurig an ihre Feldarbeit...
    Sie jätete das Unkraut, goß die Blumen und pflanzte einige neue Toffelchen, als plötzlich der Hüter des Waldes neben ihr stand und ihr seine Hilfe anbot, im Gegenzug verlangte er einig Sehgraspilzlinge. Träumelinchen fragte sich, wo sie die nur herbekommen könnte....
    Du kannst dich über alles aufregen, du bist aber nicht dazu verpflichtet

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