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Thema: Neuer Wettbewerb: Winter in der Stadt!

  1. #1
    Community Manager Avatar von Ellemir
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    Neuer Wettbewerb: Winter in der Stadt!

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Name:	2018-12-08 stadt klein.png 
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    Liebe Miramagianer,

    wir wünschen euch eine ruhige und gemütliche Winterzeit!

    Die Dörfer haben sich in eine dichte Schneedecke gekleidet und in der Stadt gibt es in den Läden allerlei winterliche Dekorationen, Einrichtungen, Kleidung und Frisuren zu kaufen.

    Aber wieso liegt dort eigentlich KEIN SCHNEE??

    Hat Emma eine Wetterglocke über die Stadt gezaubert oder sammeln fleißige Eiselfen jede einzelne Schneeflocke ein? Oder schmilzt Miro mit seinem Drachenatem täglich allen Schnee? Benutzt Eveline ihn, um daraus geheimnisvolle Skulpturen zu fertigen…?

    Wir sind gespannt auf DEINE Geschichte rund um das Thema „Winter in der Stadt“.

    Deine Aufgabe:
    Schreibe eine kleine Geschichte zum Thema „Winter in der Stadt“.

    Vorgaben:
    • Länge mind. 300 Wörter.
    • Der Protagonist soll einer der Talquesties sein.
    • Schreibe deinen eigenen Text, Abschreiben war schon in der Schule nicht erlaubt

    Tipps:

    • Schreibe in der Gegenwart, das macht deine Geschichte unmittelbarer.
    • Verwende wörtliche Rede, das macht sie lebendiger.


    Teilnahme:
    • Poste deine Geschichte als Antwort auf diesen Thread.
    • Jeder Spieler kann nur einmal teilnehmen.
    • Nenne die Spielwelt und den Spielernamen, auf den ein möglicher Gewinn ausgezahlt werden soll.
    • Teilnahmefrist: 14.12.2018, 23:59 Uhr

    Abstimmung:
    Von 15.12. bis 18.12. dürfen alle Spieler für ihren Favoriten abstimmen; die drei bestplatzierten Geschichten sind unsere Hauptgewinner.


    Das gibt es zu gewinnen!

    Teilnahmepreis:
    Jeder Teilnehmer, dessen Geschichte die vorgeschriebene Länge von 300 Wörtern erfüllt, erhält:
    • 81 Adventsglocken (saisonales Premiumsaatgut)
    • Inneneinrichtung „Klappbares Dichterpult“
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    Hauptpreise:
    Die Autoren der drei bestplatzierten Geschichten erhalten:
    1 Miramagia-Puzzle, 1000 Teile (Realpreis, Postversand)
    • Inneneinrichtung „Weihnachtliche Fensterszene“
    • Vorgartendekoration: Pokal
    • Wahlweise 1 Mio Gold oder 200.000 Mana
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    Wir freuen uns schon auf deine Geschichte!
    Das Miramagia-Team

    Wichtige Hinweise:
    Mit der Teilnahme an dem Wettbewerb erklärt sich der Teilnehmer automatisch mit weiteren Veröffentlichungen des Spielernamens im Forum und auf unseren Social-Media-Seiten einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinne können nicht in bar ausgezahlt werden. Für den Versand der Hauptpreise wird die Postadresse von den Gewinnern erfragt; diese Daten werden ausschließlich zum Gewinn-Versand genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.
    Geändert von Ellemir (08.12.18 um 14:13 Uhr)

  2. #2
    Tal-Pfadfinder Avatar von Zaratustra
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    Miro und seine Freunde!

    Es war einmal, ist noch gar nicht so lange her, da schwamm Miro, den ganzen Tag im Meer.
    Nun sitzt er bei Hexe Emma im Haus, ganz nah am Ofen, weil´s kalt ist, welch ein graus.
    Er brummelt leise vor sich hin, es ist so kalt, so grau und trübe, so kurz die Tage und immer bin ich müde.
    Hexe Emma steht am Herd und rührt im Kessel, sie kocht ein Zaubersüppchen, mit Brombeeren und Nessel.
    Ach Miro schau doch zum Fenster hinaus, so weiß und glänzend der Schnee sieht aus.
    Die fleißigen Elfen haben die ganze Nacht, den Zauberglitzer auf den Schnee gebracht.
    Doch Miro brummelt und brummelt nur weiter, nicht weiß ist der Schnee, sieh doch mal hin,
    ganz matschig und schmutzig, von weiß keine Spur. Ich hab´s doch gesehen, wer schuld ist daran,
    es war Zaratustra, sie lief mir voran,mit ihrem Schlitten, dem alten aus Holz, Mann o Mann. Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Zara war nicht alleine, es waren gar viel, der Schnee ist nun Matsch, dass war wohl ihr Ziel.

    Während Emma im Kessel, dass Süppchen besprach, Miro ganz traurig, auf der Fensterbank saß.
    Er dachte ganz angestrengt nach und plötzlich so rein und ganz klar, ein Gedanke ihm kam
    und er rief seine ganze Freundesschar.

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    es kamen die Elfe, das Irrlicht und auch, das erschöpfte Einhorn und der Drache Nimmersatt mit Hunger im Bauch, es kamen Mirella mit Mox und dem Phönix, die Rennschnecke und Eusebius mit dem Tandler des Südens, sie wären niemals zu Hause geblieben und auch Eusebius und der Zöllner kamen herbei, einer fehlt noch, der behüter des Waldes, ah, da kommt er und läuft mit den andern nun und bildet um Miro einen Kreis, um zu hören, was er ihnen erzählt ganz leis.

    Der Schnee so kalt und schmutzig ist in den Gassen, helft mir, den Schnee kräftig weg zu blasen
    und färbt ihn wieder weiß ihr Zauberelfen, macht Glitzer drauf, mit eurer Zauberkraft
    und gemeinsam blasen sie den Schnee aus den Gassen ....... nun ist es geschafft.

    Und die Moral von der Geschicht, der Schnee nun funkelt und glitzert in den Dörfern von Mira im Licht.

    Eine besinnliche Adventszeit und
    Zauberhafte Weihnachten
    wünscht Euch allen

    Zaratustra
    Zapfenbusch
    „Irren mag menschlich sein, aber zweifeln ist menschlicher, indem es gegen das
    Irren angeht“
    Philosoph Hans Bloch

  3. #3
    Tal-Pfadfinder Avatar von Stringer
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    Die Geschichte vom zerstreuten Zolleintreiber und der sehr seltsamen Seltsamkeit des fehlenden Schnees


    „Seltsam…“ denkt sich der zerstreute Zolleintreiber. „Nun lebe ich schon so viele Jahre hier – doch trotzdem…
    Ich habe es bis heute noch nicht herausfinden können, warum es in der Stadt im Winter niemals schneit.
    Das ist doch wirklich eine seltsame Seltsamkeit…“

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    Seltsamkeiten waren des Zolleintreibers Steckenpferd. Er sammelte sie, wie andere Leute Löcher in Socken sammeln. In ihren eigenen wohlgemerkt. Wer Löcher in den Socken anderer Leute sammelt, ist mehr als nur eine seltsame Seltsamkeit.

    „Also warum zur Rennschnecke herrscht selbst im dicksten Winter in der Stadt doch fortwährend ein solch mildes Wetter…?“ sinniert er, als er auf seiner täglichen Tour durch das kleine Wäldchen kommt.
    Hier liegt eine Menge Schnee, die hohen Tannen sind vollgepackt damit und er rutscht dem Zolleintreiber – dessen Namen wir nicht kennen, was eine weitere seltsame Seltsamkeit ist – ständig oben in seine Stiefel hinein.
    Das wird nasse Socken geben, denkt er sich, und nasse Socken sind… Nein. Keine seltsame Seltsamkeit. Nasse Socken sind ein Graus!

    Und wie er da so steht und sich schüttelt tritt der Frosthirsch aus dem Wäldchen, in dessen heimeliger, tiefverschneiter Welt er lebt.

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    „Hallo... Sag mal, alter Junge…“ meint der Zolleintreiber. Ich glaube, wir nennen ihn ab jetzt einfach Fred. Das lässt sich kürzer sprechen, kommt einem leicht über die Zunge und ist ein angenehm freundlicher Name. Mit einem Fred hält man gerne einen kleinen Plausch.

    So fährt Fred denn fort: „Mein guter Frostgesell… Du müsstest dich damit doch auskennen. Sag mir: Warum liegt in der Stadt niemals Schnee? Warum kein Frost, keine Kälte, kein Eis…?“

    „Auch ein Hallo!“ entgegnet freundlich der Frosthirsch. „Das ist eine sehr gute Frage, Herr Zolleintreiber!“
    „Ach… Nenn mich einfach Fred!“ meint dieser.

    „Fred… Ein angenehm freundlicher Name, ja. Kommt einem leicht über die Zunge. Weißt du Fred, ich reise jedes Jahr durch die ganze Welt und bringe den Winter. Auch in der Stadt bin ich dabei stets zu Besuch, und ich gebe mir redlich Mühe dabei, das kannst du mir wohl glauben!
    Doch es nutzt nichts. Es wurde dort tatsächlich auch mal etwas kälter. Jaa, es lag ein Hauch von Schnee in der Luft. Ich glaube… Ich glaube, das war vor zwei oder drei Jahren. Da legte ich mich mächtig ins Zeug. Aber keine einzige Flocke erreichte den Boden. Glaub mir Fred… Ich habe nicht den blassesten Schimmer, woran das liegen könnte! Das ist wahrlich und wahrhaftig eine sehr, sehr seltsame…

    „…Seltsamkeit.“ meinte Fred seufzend. „Ja, genau das ist es!“

    „Du sagst es! Meine Weisheit reicht dazu wohl leider nicht aus. Ich könnte dir höchstens den Rat geben, es mal beim weitgereisten Waldhüter zu versuchen. Der kommt auch immer sehr viel rum, wie sein Name schon sagt. Vielleicht kennt er ja des Rätsels Lösung.“

    Gesagt – getan. Den Burschen wollte er heute eh noch besuchen. Nach einer kurzen, doch herzlichen Verabschiedung vom Frosthirschen stapft unser freundlicher Fred weiter durch den langsam lichter werdenden Schnee, bis er nach einigen Meilen kurz vor der Stadt auf den Waldhüter trifft.
    Der hat es sich im milden Klima dort gemütlich gemacht und hält mit einem deutlich zu vernehmenden Seufzer die Wurzeln ins Wasser.

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    „Aaaaahhh… Dud des guuuud“ meint er wohlig. Der Waldhüter hat stets einen starken, ständig wechselnden Akzent, den er immer aufs Neue von da mitbringt, wo er zuletzt gewesen ist. „Des isch genau des, was isch jedschd braucht heb! Wuuunderbaaar…! Da wo ich’s z’letschd gwese bin, sin mer jo bald die Füß abgfrore! Brrrrr….!!“

    „Hallo Waldi!“ ruft schon von weitem der Zolleintreiber. Die Beiden kennen sich gut und pflegen einen recht lockeren Umgang miteinander.
    „Waldi, alter Kumpel! Mir liegt eine Frage auf der Zunge um eine wirklich sehr seltsame Seltsamkeit! Das lässt mich kaum noch schlafen. Ich komme gleich zum Punkt: Weißt du, warum es auch im Winter hier in der Stadt niemals Schnee hat? Ja..? Weißt du’s…?? Sag…!“ Die Sache brennt Fred echt ein Loch in die Tasche, er will unbedingt endlich Bescheid wissen.

    „Ei jooo wees isch des, Fred, alter Kumbel!“ lacht da der Waldhüter. „ Des is doch klaar wie Kloßbrieh! Des is genau der selwe Grund, wie in England. In London, weeschd?“
    „Ja und…? Was ist da nun der Grund??“

    „Ei die hann doch e Tower dort. Un so eene hats ach hier bei uus in der Stadt. Verschdeeschd…? E Tower. Der taut de ganze Schnee gleich nommo weg. Ganz eenfach!“

    Unserm guten Fred fällt es wie Schuppen aus den Haaren.
    „Ein TOWER! Na klar doch!“ ächzt er und gibt sich – fast wie im Comic – einen Klatscher vor die Stirn. Das laute *Batsch!*, welches dabei deutlich zu vernehmen ist lässt sogar den Waldhüter kurz aus seiner Meditation aufwachen. „Deshalb ist da immer Tauwetter! Da hätte ich auch von selbst drauf kommen können, alter Schwede! Danke mein Bester, tausend Dank! Du hast was bei mir gut. Nun muss ich aber schnell zurück zum Hirschen… Na, der wird Augen machen, hahaha!“

    Und nach einer hastigen Verabschiedung macht sich Fred – nun um ein gelöstes Rätsel und eine sehr seltsame Seltsamkeit schlauer – wieder auf den Weg, und wir schauen ihm dabei zu, wie er am Horizont langsam immer kleiner wird…

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    ENDE


    _____________________

    Mr. Stringer auf Kirstallfarn
    Geändert von Stringer (21.12.18 um 12:25 Uhr) Grund: Schreibfehler verbessert
    "Sic gorgiamus allos subjectatos nunc!"
    "Wir verspeisen mit Freude jene, die versuchen uns zu bezwingen."
    _______________

    Infos zu den einzigartigen Pilzen
    https://forum.miramagia.de/showthread.php?t=16712

  4. #4
    Tal-Pfadfinder Avatar von Rumpeli
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    Das Geheimnis der Stadt
    Normalerweise reist Mox nur im Sommer in die Stadt, um dort sein saftiges Sehgras zu verkaufen, das er im Tal anbaut.. Aber er braucht dringend neue Kleider und Vorräte, daher macht er sich das erste mal im Winter auf den Weg. Als Mox die Stadt betritt, staunt er nicht schlecht. Vor den Toren der Stadt liegt meterhoher Schnee aber hier auf dem Marktplatz ist nicht ein Flöckchen, nicht mal Matsch durchnässt seine Schuhe, es ist sogar angenehm warm. Welch mächtiger Zauber ist hier am Werk? Erstmal zu Emma und Emilio, vielleicht wissen die Beiden mehr. „Mooooxxx!!“ kreischt Emma und fällt ihm um den Hals. „ Schön, dich zu sehen, komm rein! Du bist viel zu selten hier.“ - “ Ach Emma, im Tal gibt es immer so viel zu tun! Die Leute reißen mir meine mächtige Dorfbaumbewässerungszauber förmlich aus den Händen, das Sehgras muss auch angebaut und geerntet werden.“ Schon kommt auch Emilio aus seiner Kammer und begrüßt Mox freudig. „Ohje, dein Bart und deine Haare sind aber zottelig, setz dich und ich mach mich gleich ans Werk. Emma, mach uns doch bitte ein heißen Schlüsselknollentee “ Und während Emilio wäscht, schnippelt und rasiert fragt Mox ihn nun aus. „Warum liegt kein Schnee in der Stadt? Vor den Toren liegt er meterhoch, es ist eisig kalt aber hier drin merkt man davon nichts“ Emilio schweigt lange „Das ist so eine Sache, Mox. Ich darf es dir nicht sagen. Das muss jeder selber heraus finden, denn wenn es verraten wird, löst sich der Zauber auf und das möchte keiner in der Stadt!“ Nein, das will Mox natürlich nicht, denn er genießt die Wärme und die Sonnenstrahlen. Emma hatte in der zwischen zeit neu Kleidung für Mox genäht, in seiner Lieblingsfarbe grün. So ausgestattet verlässt Mox nun die Boutique und stöbert durch die Gassen. Magische Wesen gibt es ja genug in Miramagia, auch im Tal plaudert er gern mit dem Einhorn oder dem kleinen Irrlicht, sogar der mächtige Phönix kommt öfter vorbei, um mit ihm den Dünger für die Felder gegen seine Leibspeise Miramitse zu tauschen. Mox entdeckt ein neuen Shop, der ihm letztes mal nicht aufgefallen ist, „Dr Echses magische Wesen“ vielleicht steckt ja eines dieser Wesen hinter den Zauber. Mox betrachtet sie alle lange, spürte aber kaum magische Energie. Im Hinterhof des Ladens hört Mox ein schnarchen. Hinter dem Laden lag doch tatsächlich ein kleiner , goldener Drache! Vorsichtig nähert sich Mox dem Tier. Von Miro, seinem Drachenfreund weiß er, dass Drachen immer ein Auge etwas offen haben, um alles um sich herum beobachten zu können und tatsächlich blitze ihn ein goldbraunes Auge neugierig an. Eilig verbeugte sich Mox respektvoll „Wer bist du, wenn mir die Frage gestattet ist?“ fragt Mox. „ Ich heiße Sunna“ tönte eine erstaunlich sanfte Stimme, eindeutig weiblich. Sunna? Das erinnert Mox an die nordische Mythologie, der Name steht da für Sonne und Wärme. Ist diese Wesen verantwortlich für das Wetter in der Stadt? „Ich bin Mox ich habe dich noch nie hier gesehen“ sagt Mox „allerdings bin ich auch meistens im Sommer hier“ „Dann kannst du mich auch noch nicht gesehen haben, denn ich bin nur im Winter hier., weil es mir dann draußen zu kalt wird. Aber setzt dich doch zu mir, nur wenige trauen sich, mich anzusprechen.“ Mox setzte sich auf eine Bank neben dem Drachen. „Sunna, der Name steht doch für die Sonne, bist du verantwortlich für die Wärme ? Und warum wärmst du dann nicht deine Heimat?“- „Das ist nicht so einfach, Mox. Ich bin noch zu klein, meine Kraft reicht nicht aus, um im Winter ganze Landstriche mit Licht und Wärme zu versorgen. Darum versinken die kleinen Dörfer außerhalb der Stadt leider im Winter immer im Schnee. Aber ich habe gehört, dass das den Menschen sogar gefällt.“ ein tiefes Brummeln ist zu hören, es klingt fast wie Lachen. „Hier in der Stadt fällt mir das leichter, die Mauern schützen mich, kein kalter Wind entreißt mir meine Wärme. Die Bewohner geben mir Futter für meine Wärme und so haben alle etwas davon.“- „ Und warum musste ich das selber heraus finden?“ fragt Mox „ Man sagte mir, dass sonst der Zauber brechen würde“ Wieder hört Mox das Brummeln. „Wie ich schon sagte, bin ich noch klein und sehr jung. In der kalten Jahreszeit brauche ich viel Schlaf, man kann es schon fast Winterschlaf nennen. Während dieser langen Ruhezeit fülle ich meine Magie wieder auf, so dass ich im Frühling die Schneereste schmelzen kann und alles zum blühen bringe. Du siehst, diese Ruhezeit ist wichtig für mich und Miramagia, man sollte mich nicht zu lange stören. Trotzdem genieße ich natürlich hin und wieder ein kleinen Plausch mit Magiern wie dich. Die meisten Fremden haben zu viel Angst vor mir und denken sich lieber Schauermärchen aus.“ Mox bemerkt, dass Sunna das Auge wieder zu fiel, nur ein schmaler Spalt noch ist offen, um die Umgebung zu beobachten und schon bald ist wieder das schnarchen zu hören. Leise schleicht er sich davon, da er nun weiß, dass sie ihre Ruhe braucht aber er nahm sich vor, bei seinem nächsten Besuch in der Stadt wieder nach ihr zu sehen, um mehr von ihr zu erfahren.

  5. #5
    Tal-Pfadfinder Avatar von isobell
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    Mirella findet beim aufräumen einer zusammengekrachten Bretterbude, ein mysteriöses, altes Tagebuch. Unter ihrer Schürze versteckt, nimmt sie es mit nach Hause, setzt sich vor den Kamin und fängt an zu lesen......

    "Liebes Tagebuch! Damit du weißt, wer dich ab heute vollkritzelt, stelle ich mich erstmal vor. Man nennt mich Sinu (obwohl ich glaube ganz anders heiße), bin Zolleintreiber und ziemlich zerstreut. Aber bin hoffentlich nicht der einzige mit diesem Leiden....So, ich reise also mal von da nach dort und von dort nach da. Heute muss ich im Zwillingstal zum Kumpel Schulze, der zahlt mir eindeutig zu wenig Zinsen und denkt ich habe seinen Schwarzmarkt noch nicht bemerkt. Dem schieb` ich heute einen Riegel vor! Der Weltenbaum bekommt heute auch Besuch von mir. Der verschlingt unmengen Fleisch, samt Verpackung. Spuckt diese dann, vor Augenzeugen, vollgesabbert wieder aus. Die Reinigungkosten von Sabber, liegengelassenen Handtüchern und meist sogar Raketenreste (die scheinen da noch sein unangemessenes Verhalten zu feiern), werden jetzt erhöht! Eine Miss Wunderlilie hab ich neu auf Liste. Sie soll neuerdings Zeitung verkaufen. Tja, das kostet Zollabgaben (wurde entweder nicht lückenlos aufgeklärt oder sie versucht das unterm Tisch. Aber nicht mit mir...)! Gleich daneben wohnt Freddy, der immer wieder Mengen von Buchstaben im Chat verliert, aber nicht wieder aufsammelt. Das ist aber Pfennigskram. Apropos Chats - da leg ich nur Infozettel aus, *Krümel von Weihnachtsplätzchen und Kaffeeflecken auf Boden sind umgehend eigenhändig zu entfernen!* Zum guten Schluss muss ich dringend noch in die Stadt. Die haben den Bogen überspannt. Reagieren auf keine zugesendete Schriftrolle. Die denken echt, der Schnee ist für geschenkt. Tja, nun haben die Pech, ich dreh den Hahn heute zu. KEIN SCHNEE FÜR DIE MIRASTADT!!! So, liebes Tagebuch, ich muss jetzt auch los. Melde mich morgen wieder bei dir."

    Mirella ging jetzt ein Licht auf. In der Stadt gibts keinen Schnee, weil die zu knausrig dafür sind.
    isobell, chrome, win 8.1 / flash player: immer das neueste, fanfarenschilf

    Die größte Art von Falschheit, ist vorgespielte Ehrlichkeit!
    Es gibt Menschen, deren Taten zeigen, dass Worte nichts wert sind!
    Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt! Joachim Ringelnatz

  6. #6
    Avatar von isi57
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    Kein Schnee in der Stadt

    Seit vielen Jahren ist mein Platz im Tal eines jeden Miramagianers. Oft werde ich besucht und meist ist auch jeder zufrieden mit dem, was er von mir erhält. Aber was ist eigentlich mit mir? Wurde denn ein einziges Mal auch an mich gedacht? NEIN!
    Aus diesem Grund habe ich mich in diesem Jahr an den Weihnachtsmann gewendet und ihm einen Brief geschrieben.
    Und stellt euch vor, ich habe bereits jetzt schon eine Antwort erhalten. Es ist kaum zu glauben, aber bei der Planung der Stadt wurde etwas sehr Wichtiges nicht gebaut! Niemandem ist es aufgefallen, erst der Weihnachtsmann hat es mir gesagt und seine Antwort macht mich traurig und stolz zugleich. Nur mir wird es zum Schluss möglich sein, den Schnee in die Stadt zu bringen und auch dort die weihnachtliche Stimmung einziehen zu lassen. Dazu brauche ich jedoch die Hilfe ALLER Miramagianer!
    Verzweifelt schaue ich in die Stadt; versuche mit Pflanzenbeschwörungen etwas zu bewirken; irre einsam durch die Straßen; lasse mich erschöpft auf eine Bank fallen; beobachte müde, wie sich die kleinen und großen Pilze traurig um ein Baumwesen tummeln; würde gerne zu ihm hinrennen, aber ein Leuchten und Strahlen aus dem Süden hält mich zurück und zerstreut schau ich auf einen kleinen Nimmersatt. Doch da kommt Hilfe: Ein Sammler hat durch den Einsatz von Edelsteinen nicht nur eine besorgte Fee auf den Weg geschickt, die miramagische Welt aufzurütteln, sondern auch alle Pflanzenfeen und sogar Mirella von der Wichtigkeit des Einsatzes überzeugt. Habt ihr schon herausbekommen, was in der Stadt fehlt?
    Es ist ein Brunnen! Ja, ich der Wunschbrunnen konnte es in Erfahrung bringen! Die Stadt hat keine Wasserversorgung. Wie soll sich da eine Wolke bilden? Wie soll es da jemals regnen? Wie soll es da irgendwann einmal schneien?
    Und nun rufe ich meinen Wunsch in das Tal und in alle Welten von Miramagia: Bitte baut einen Brunnen in die Stadt, damit auch dort Regen und Schnee Einzug halten können und die Bewohner nicht mehr ausgeschlossen sind!
    Ich rufe alle Miramagianer auf, sich meinem Wunsch anzuschließen. Besteigt eure Drachen und fliegt in die Welt hinaus und verkündet allen, dass nur der fehlende Brunnen in der Stadt den Schnee dort verhindert und deshalb keine Weihnachtsstimmung aufkommen kann!
    Ruft alle auf, sich in der Stadt zu treffen und mit Hilfe von Beschwörungen diesen Zustand zu verändern und alle Miramagianer somit glücklich und zufrieden zu machen!
    Frohe Weihnachten und viel Schnee in der Stadt wünscht euch euer Wunschbrunnen!
    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe
    - nicht für das, was du daraus liest...!


    Nickname : isi57
    System : win10
    Browser: Google Chrome ... aktuelle Version
    Flash: aktuelle Version

  7. #7

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    "Hoppla“ sagt Nikodemus verwundert, als er in einer Rauchwolke in der Stadt auftaucht. „Ich habe doch alles richtig gemacht“ grübelt er. Er läuft jede kleine Seitengasse in der Stadt ab, schaut nach rechts und nach links. Nebenbei bewundert er die schöne Weihnachtsdekoration, die in den Fensterläden ausgestellt ist. Emma und Eveline haben sich dieses Jahr wieder sehr viel Mühe gegeben. Seufzend geht er vor die Stadttore und setzt sich auf eine Bank. Das plätschernde Wasser beruhigt ihn etwas, um darüber nachzudenken, warum keine einzige Schneeflocke in der Stadt zu sehen ist. Im Geiste geht er noch mal das Rezept für den Schneezauber durch. „1112 Goldpilze püriert, 1120 Erfahrungspilze zerstampft, 1102 Manapilze gemahlen und 999 Saatgutpilze gerieben“ murmelt Nikodemus. Die Miramagier haben fleißig im Tal mit ihm getauscht, deswegen hat er genug Vorräte für den Zauber. Es ist Mitternacht und kein Miramagier ist in der Stadt zusehen. „Was für ein Glück, dass mich keiner in dieser Lage sieht“ sagt er leise vor sich hin. „Ob Emma schon aufgefallen ist, dass hier irgendetwas nicht stimmt?“ fragt er sich. Er schaut in den Sternenhimmel und genießt den Anblick. Aber was ist das? Nikodemus reibt sich die Augen. Ein weißer Schleier liegt über der Stadt. Beim genauen Hinsehen erkennt er eine große Wolke, die über der Stadt schwebt. „Ach, du meine Güte!“ ruft er aus. Nikodemus rennt aufgeregt hin und her. Er schaut nach oben zur Wolke, die direkt darauf zu warten scheint, sich öffnen zu können. „Warum kann sich die Schneewolke nicht öffnen?“ überlegt er. Mit einem leisen Zischen teleportiert er sich direkt zur Wolke, um sie genauer zuuntersuchen. Die Wolke ist mit einer dünnen Haut überzogen. Vorsichtig berührt er die Haut und stellt fest, dass sie nachgibt wie ein Gummiband. Er fasst sich an den Kopf und sagt:„ Oh nein, mir ist doch beim Weihnachtsplätzchen backen ein Ei heruntergefallen. Dies muss direkt in die Vorratsdose der Pilze gelangt sein. Mein Zauber hat zwar gewirkt, aber die Eihaut hat sich wie ein Schild um die Wolke gelegt“. Nikodemus wühlt in seinen Taschen und holt eine Nadel hervor. Er sticht damit in die Eihaut und es fallen tanzende Schneeflocken auf die Stadt herunter. Nach kurzer Zeit hat sich eine glitzernde Schneeschicht auf die Stadt gelegt. Zufrieden schaut er auf die weiße Pracht. „Besser 2 Monate zu spät, als nie“ murmelt er.
    Glosy aus Morgentau

  8. #8
    Avatar von Katrina
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    Fliegenpilz, Mummenschlucht, Unter-Pfalzhausen, Catalia
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    164

    Nebenwirkungen…

    Der Winter ist in Miramagia eingezogen. „…Und schön sieht das Dorf aus! Überall liegt blendend weißer Schnee, der Dorfbaum ist schneebedeckt und sogar die Bänke auf dem Dorfplatz sind eingeschneit.
    Und die Winterfee erst! Die ist sooo wunderschön! Und das liegt bestimmt nicht nur an den tollen Geschenken, die sie jedes Jahr mitbringt.“


    Mox hört sich fasziniert den Bericht einer lokalen Magierin an, während er ihr einige Anwendungen der begehrten Dorfbaumbewässerungen für eine Handvoll Sehgrassamen gibt. Die Magierin ist seine letzte Kundin für heute. Sie strahlt ihn an und teleportiert sich augenblicklich zurück in ihr Dorf, um den Zauber direkt anzuwenden.

    Der blaue Beutel an seinem Gürtel ist ziemlich schwer. Darin befinden sich die Samen, die er heute gesammelt hat. Mox macht sich auf den Weg in die Stadt, wo der Hohe Rat der Magier bereits ungeduldig auf seine Rückkehr wartet. Unterwegs trifft er Miro.


    Was der Hohe Rat mit all den Samen anfängt, will er wissen. Soll das wirklich eine Frage sein? „Natürlich werden die Sehgräser angepflanzt!“, ruft Mox aus. „Was denn sonst?“

    „Hä?“ Miro ist sichtlich irritiert. „Wo sollen die denn dort wachsen? Es gibt doch gar keine Beete und Felder in der Stadt…“


    „Und wie es die gibt“, grinst Mox verschmitzt.


    Inzwischen sind die beiden vor dem großen Stadttor angekommen, dass sich zwischen zwei Wachtürmen in der Stadtmauer befindet. Mox deutet mit dem Zeigefinger auf einen der Türme. „Da drin werden sie angepflanzt.“, erklärt er dem kleinen Drachen. „In jedem der 13 Türme befindet sich Platz für achtzehn Pflanzen.“

    Miro flattert an einem der Türme hinauf und schaut durch eines der Fenster hinein. Ein großes blaues Auge schaut ihm direkt in’s Gesicht. Erschrocken setzt er ein paar Flügelschläge aus und purzelt auf das Fass gleich neben dem Tor. „Aua! Was machen die denn da?“


    „Jeweils drei halten Ausschau, während alle sechs Stunden drei weitere gepflanzt werden.“ Mox kichert. „Sehgräser haben scharfe Augen und eignen sich daher hervorragend als Wächter. Nach sechs Stunden Wachdienst, also wenn die nächsten drei Sehgräser ausgewachsen sind, ist ihre Schicht zu Ende und sie werden geerntet. Das Mana, das sie dabei abgeben, wird vom Hohen Rat für neue Zaubersprüche in der Testphase verwendet.“


    „Zaubersprüche in der Testphase?“ Miro stutzt.


    „Natürlich! Die sollen schließlich Nebenwirkungsfrei sein. Die Gewinnung von Mana hat bereits eine.“
    „Hä?!?“ Miro versteht nur Bahnhof.


    „Bei der Mana-Erzeugung wird auch Wärme abgegeben. Deshalb ist die Stadt immer schneefrei.“


    „Das glaube ich nicht!“, ruft Miro aufgebracht. „Du willst mich doch nur veräppeln!“


    „Oh, es ist wahr.“, antwortet eine Stimme hinter Miro. Sie gehört Emma, die gerade von einem Ausflug in’s Tal zurückkehrt. Miro dreht sich um und schaut sie verdutzt an. In ihren Augen funkelt es.

    „Oder hast du schon einmal einen verschneiten magischen Zirkel gesehen?“
    Schon gewußt?
    Das Leben endet in 100% der Fälle tödlich!


    Config:
    Chrome: aktualisiert sich selbst
    Flashplayer: immer aktualisiert, sobald die Meldung kommt
    Win 7: mit allen verfügbaren Updates



  9. #9

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    miro der kleine neugiere drache sit mal wieder auf tour- er besucht die verscheidenen dörfer in den tälern. dabei fällt ihn auf überall in den dörfern egal welchen tal liegt schnee- genug um sogar ne schneedrachen zu bauen onder schlitten zu fahren. nur im verborgene tal der stadt leigt kein schnee.*seltsam* denkt er sich und sucht im tal die hexe emma auf die grade dort ihren handel treibt.
    alds er sie findet fragt er sie"du emma warum leigt inder stadt kein schnee?"

    emma grübelt ne weile sezt sich auf einen baumstumpf am fluss und fängt an zu erzählen.
    " vor vilen vilen jahren lebten noch keine miranianer groß in miramagia nur wir talbewohner waren schon da , und die drachen sowie einge ritter und prinzesinnen und all die leute die es auch in anderen welten gibt. die drachen waren sehr schüchtern und ängstlich und sogar unser kleiner hungrige drache hatte druch ein paar ritter sogar seine eltern verloren. so sehr wurden die drachen gejagt . der kleine war was verständlich sit - sehr traurig,,und war am weine ohnen ende und selbt das irrlicht oder mox konnten ihn nicht beruigen weil er angst hatte das ein ritter ihn auch als tropähe haben wollte"
    miro erschrak und schaut emme ängstlich an- gibt es die ritter noch heute. sein blick war vorsichtig suchend . emma bruigt ihn :" keine angst- miro die ritter sidn schon längst weitergezogen udn jagen nun auf anderen welten ihre drachen und monster. hier in miramagia herschet seit generationen frieden"
    miro atmete erleichtert auf und schUTE EMMA FRAGEND AN 2 WIE GING ES WEITERß 2 FRAGTE ER NEUGIERIG
    emma fing erneut an" der tendler des südens hörte auch das weinen des kleine nimmersatten drachens und schaute nach wer so herzereißend weinte.
    er war ja sehr weit rumgekommen und miramagia und kannte jedes tal in und auswendig.
    also trommelte er alle drachen zusammen die nach und nach sich immer menr vor allen verstecketen das der kleine nimemr satte drache nimmer so alleine war udn die magischen bewohner bewohner bauten ene drachen sutzpoluei auf das den drachen nix mehr passierte. undann suchten sie alle gemeinsam ein tal wr
    i die drachen in ruhe und freiden leben konnten udnwir sie vor allen drachenjäger gut beschützen konnten-
    so fanden wir das verborgene tal und bauten dort auch unsere stadt auf wo wir alle uns trafen und handel treiben.
    die drachen halten seitjehher dies tal die stadt immer warm und ksuchelig das wir jederzeit egal wie kalt und frostig einwiter wird - dort nie einer frieren muß.
    der atem aller dort heimlich lebender drachen hält diese stadt trocken udn warm"
    emma schaut auf und siesht das miro glücklich und müde auf ihren schoß eingeschlafen ist. sie stzt ihn vorsichtg in ihren korb und nimmt ihn mit zu sich und emilio das er sich dort wrm und ksuchelig ohne schnee ausschlafen kann und morgen wieder neue abentuer erleben kann


    colli fliegenpilz

    p.s.
    sorry meine vilen tippfehler leide leider aner rechschreibschwäche
    es kommt nicht darauf an wie lange wir leben-
    sondern was wir daraus machen

  10. #10
    Community Manager Avatar von Ellemir
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    Goldschakals Beitrag - ZB

    Eine mühselige Überraschung

    Es war einmal vor langer Zeit, um genau zu sein heute früh, als die Welt noch im warmen Bettchen träumte, da fiel den älteren, aufmerksamen Wunschbrunnen-Bäumen auf, dass schon wieder der Stand der Brunnen kurz vorm Überlaufen war.

    Natürlich blieb das in der heutigen magischen Zeit nicht lange ein Thema der einzelnen Bäume, wodurch diese sich flink beratschlagten und die abstrusesten Vermutungen aufstellten...
    "Ist der Brunnen geschrumpft?" - "Bilden wir uns das nur ein?" - "Benötigen wir einen optischen Zauber?"
    Auch nach Stunden der Rätselei kam keiner auf die richtige Idee, bis ein neugieriger, neuer Brunnenwächter eine Idee einwarf.
    "Wieso sammeln wir nicht Münzen, die hier rumliegen und nutzen den Brunnen einmal selber? Steht irgendwo, wir dürften das nicht?"
    Mit großen Augen und offenen Mündern standen nun die alten Bäume da und überlegten kurz. Nach einiger Zeit ging dann aber das Münzen sammeln los und schnell war ein hübsches Sümmchen zusammen. Gesagt, gesammelt, eingeworfen °blubb° erschien ein magisches Wölkchen.
    Übereifrig wie er war fragte der Jungbaum: "Woher kommt der komische Wasserstand?"
    Genervt durch die frühe Stunde und beleidigt über die rüde Ansprache gab das Wölkchen nur von sich: "Schau am Flusslauf nach, ich geb dir 24 Stunden ~■●♡\《°◇¤■¤>•¡~°¿◇" sprach seine Formel und verschwand.

    Nun war schneller Rat teuer, zwar konnte der kleine Baum mit seinen Wurzeln jetzt laufen, doch wirklich einen Plan hatte er nicht. Also hieß es erst einmal: Auf! Den magischen Flusslauf suchen und folgen.
    "Auf die Wurzel, fertig, los. Hihi, hört sich das komisch an." Nach ca. 2 Stunden, es muss schon kurz vorm Aufstehen der Frühaufsteher gewesen sein, erreichte er endlich den Fluss. "Seltsam, die ganzen Bebauungen im Fluss? Das kann nicht normal sein. Richtig bin ich scheinbar."
    Nach weiteren Stunden sah er dann auch erste Rauchwölkchen und Schneegestöber(?) an nur einem Punkt??
    Kurze Zeit danach erreichte er auch schon die Stadtgrenze an der ein kleiner Drache versuchte einen Schneehügel zu schmelzen. "Na, du kleiner Drache, was geht denn hier vor? Weißt du, warum der Fluss hinter der Stadt soviel Wasser führt?"
    "1. Ich bin nicht klein ò.ó 2. Nein"

    "Diese Jugend von heute, das hätte es in meiner Setzlingszeit nicht gegeben. Naja weiter. Wie es aussieht, ist ja die Stadt schuld an dem Ganzen"
    So wurzelte der Jungbaum los und erschrak. Kaum ein Flecken, der nicht von Schnee, Flammen oder Jungdrachen bedeckt war. Plötzlich fiel ihm ein älteres Ehepaar auf, die wussten sicher freundlicheres Benehmen.
    "Hallo, sagen Sie, wissen Sie warum der Fluss hinter der Stadt soviel Wasser führt?"
    Leicht errötet sprach die Frau: " Ich glaube, da sind wir 2 nicht ganz unschuldig", worauf der Mann nur erwiderte: "Nicht ganz unschuldig? NICHT GANZ UNSCHULDIG? Wer von uns hat denn gemeint, es würde schon nicht schlimm sein, ein paar Eisdrachenschuppen mehr reinzutun in den Kessel?"
    Verwirrter als davor fragte der Jungbaum: "Was genau ist denn passiert und was ist mit dem Chaos hier los?"
    Der Mann sagte nur: "Naja, meine werte Frau EMMA meinte die ganze miramagische Welt beschneien zu müssen. Leider verlief es ETWAS anders als geplant. In den Dörfern klappte ja alles wunderbar, nur ist hier in der Stadt quasi alles zum Erliegen gekommen. Deshalb haben wir den jungen Drachen angeboten, sich ein paar Goldstücke zu verdienen, wenn sie die Stadt schneefrei halten." Beschämt fügte seine Frau hinzu: " Leider lässt sich das anfallende Schmelzwasser nur in den Fluss ableiten." Wir wissen, dass es sicher einige Probleme gibt, und sind auch an einer Lösung dran, nur versteht unsere Situation."

    Mit Verständnis des Ganzen und frisch gegossenen Wurzeln, zum Glück mit warmem Wasser, verabschiedete sich der Jungbaum und erklärte das Ganze den anderen Wunschbrunnen-Bäumen, als er wieder seinen Platz hatte. Schließlich hält der beste Zauber auch nicht ewig.

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